Eine Osteoporose kann man zu Beginn nicht spüren. Viele Frauen erfahren deshalb erst dann, dass sie an Osteoporose erkrankt sind, wenn es zu einem Knochenbruch gekommen ist. Doch je früher eine Osteoporose behandelt wird, desto besser. Denn heute gibt es wirksame
Therapieformen, die dem Knochenabbau entgegenwirken und das Risiko für einen Knochenbruch vermindern können. Grundsätzlich sollte jede ältere Frau mit ihrem Arzt einmal in Ruhe über ihre Knochengesundheit sprechen. Gibt es Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für einen
Knochenschwund, sollten weitere Untersuchungen, wie z.B. eine Messung der Knochendichte, folgen.
Ein neuer
Selbsttest kann dabei helfen, das Risiko für einen Knochenschwund selbst grob abzuschätzen. Durch einfache Untersuchungen, wie eine Röntgenaufnahme oder eine Knochendichtemessung, kann dann der Arzt abklären, ob sich dieser Verdacht bestätigt. Durch eine Umstellung des Lebensstils und
wirksame Medikamente ist es meistens möglich, sich wirksam vor einem durch Knochenschwund bedingten Knochenbruch zu schützen.