Bei Osteoporose ist es wichtig, Stürze und damit Knochenbrüche zu vermeiden. Die Wohnung muss daher frei von Stolperfallen sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie Medikamente einnehmen müssen, die zu einer Beeinträchtigung der Wahrnehmung führen. mehr
Kein Mensch ist wie der andere. Deshalb ist auch jede Krankheit nur aus der genauen Betrachtung der jeweils persönlichen Krankheitsgeschichte heraus zu verstehen. Anhand von gezielten Hinweisen kann Ihr Arzt das Osteoporoserisiko besser einschätzen. Und aus dem Wissen, wie eine Krankheit in der Vergangenheit verlief und wie sie behandelt wurde, lassen sich wertvolle Erkenntnisse für die zukünftige Therapie gewinnen. mehr
Osteoporose kann man zunächst nicht spüren. Sie ist eine still verlaufende Krankheit, die sich anfangs ohne bemerkbare Symptome entwickelt. Erst wenn die Erkrankung fortgeschritten ist, zeigen sich typische Anzeichen des Knochenschwunds bis hin zum Bruch. mehr
Osteoporosepatienten sind oft unzureichend über ihre Krankheit informiert. Zudem werden sie häufig von Ärzten verschiedener Fachrichtungen behandelt. Mit einem Osteoporose-Patientenpass will das Kuratorium Knochengesundheit den Betroffenen helfen, der Krankheit besser zu begegnen und wichtige Untersuchungstermine zur Vorsorge und Therapiekontrolle lückenlos wahrzunehmen. mehr